Steigende Strompreise – Einfach im Alltag Strom sparen

stromzaehlerLeider gibt es beim Strom keinen Mengenrabatt. Wer also mehr verbraucht zahlt auch mehr, was bei stetig steigenden Strompreisen schnell mal teuer werden kann. Allerdings lassen sich mit wenigen einfachen Mitteln bereits mehrere hundert Euro im Jahr einsparen.


Ist der Stromanbieter auch der günstigste?


Schon beim Stromanbieter kann man bare Münze sparen. Ein Tarif zu besseren Konditionen beim bisherigen Anbieter, oder ein Wechsel zum jeweils günstigsten Stromlieferanten kann eine satte Ersparnis bringen.

Die Energieeffizienz von Haushaltsgeräten gilt es durchaus zu beachten.

Ein weiterer großer Posten sind elektronische Geräte im Haushalt. Kühl- und Gefrierschränke, Waschmaschine, Elektroherd, Geschirrspüler und Wäschetrockner verbrauchen besonders viel Energie. Bis zu zwei Drittel des Stromverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts machen diese aus. Es empfiehlt sich also beim Kauf auf das Energielabel zu achten, welches des Gerät nach seiner Energieeffizienz einstuft.

Stromfresser Standby-Modus.

Der Standby-Modus ist der stillste unter den Stromfressern. Geräte wie Computer, Fernseher oder Drucker in Bereitschaft zu halten kann einen Haushalt doch einiges kosten. Stiftung Warentest führt bei einem beispielhaften Vierpersonenhaushalt einen Energieaufwand von 500 Kilowattstunden pro Jahr - also ca. 100 Euro - rein für Standby-Modi an.

Energiesparlampen laufen der Glühbirne endgültig den Rang ab.

Fast nicht mehr aktuell, jedoch erwähnenswert, ist der Vergleich zwischen Glühbirnen und Energiesparlampen. Letztere verbrauchen nur 80 Prozent der Energie und laufen 10 mal so lange wie ihre ausgedienten Vorgängerinnen. Inzwischen halten Energiesparlampen sogar den Beschwerden bezüglich langer Anlaufzeit, hässlichem Licht, unschöner Form und zu teurem Preis stand.


Redaktion wohnungsbesitzer.de



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